Freitag, 24. Februar 2017

Zitat im Bild

ZiB 8-2017
Wer kennt das nicht?



Beim Lesen in meinen diversen Gedichte-Sammlungen - auf der Suche nach etwas "Feinsinnigem" für Novas wöchentliche Zitate-Party - bin ich heute über obiges "Unsinns-Gedicht" gestolpert und daran hängen geblieben. Soweit ich mich zurück erinnern kann, gab es dieses Gedicht und wurde immer wieder und gerne zum Besten gegeben.

Ich wollte unbedingt wissen, wer das verfasst hat, habe im weltweiten Netz recherchiert und:
"Wie sie wissen, wissen sie nichts" heißt es doch so schön. Also, Verfasser weiterhin unbekannt.

Gehört hatte ich einmal, dass Joachim Ringelnatz dafür verantwortlich sein soll, aber auch das stimmt wohl nicht wirklich, denn zumindest viele Teile daraus sind um einiges älter.

Hier habe ich eine sehr umfangreiche Sammlung mit vielen Anmerkungen dazu gefunden. Ich fand's sehr interessant. Vor allem hat mit beeindruckt, mit wieviel Ernsthaftigkeit der Mensch sich mit Unsinnigem beschäftigt. Ich will das auf keinen Fall kritisieren, denn Humor ist eine ernste Sache.

In diesem Sinne
humorige Grüße, ZamJu


Donnerstag, 23. Februar 2017

Der Natur Donnerstag


Zum heutigen DND-Tag von Jutta  habe ich mich mal im Internet schlau gemacht, was eigentlich Natur bedeutet und unter anderem folgendes gefunden:
  • Es wird unterschieden zwischen belebter Natur (biotisch, z. B. Pflanzen, Tiere) und unbelebter Natur (abiotisch, z. B. Steine, Flüssigkeit, Gase). Die Begriffe „belebt“ beziehungsweise „unbelebt“ sind dabei eng mit den Begriffsklärungen von Lebewesen und Leben verbunden, und in den Kontext philosophischer oder weltanschaulicher Anschauungsweise eingebunden.
  • Natur als philosophischer Begriff
    „Das, was natürlich (der Natur entstammend) und was nicht natürlich ist, ist vom Verhältnis der Menschen zu ihrer Umwelt geprägt. In diesem Zusammenhang steht Umwelt für das Nicht-Ich, das außerhalb des Ego des Menschen ist. Der Begriff Natur ist nicht wertfrei, so wird auch von Naturkatastrophen, Naturgefahren oder Ähnlichem gesprochen. Natur wird zur menschlichen Existenz in Beziehung gesetzt. Dieses Verhältnis ist vor allem durch emotional, ästhetisch und religiös wertende, normative Einstellungen bestimmt. “(Oldemeyer)
OK - hat also das, was vergangene Nacht über uns "hereingebrochen" ist, auch was mit Natur zu tun.
Was für ein Mist!
Ich sag mal so, es gibt weißen Regen, auch Schnee genannt, und der sieht, frisch gefallen zumindest, schön aus.
UND es gibt braun-gelben Regen, die Sahara lässt grüßen, und der sieht einfach nur schrecklich aus und ist das, was die Natur uns in der vergangenen Nacht geliefert hat.
Dabei wollte ich eigentlich fotografieren, was derzeit bei mir so blüht. Z.B. diese Pflanze, die nun leider nicht in ihrer ganzen Pracht zu sehen ist, das Warum muss ich wohl nicht erklären.
 
 Und jetzt kommen noch so ein paar "wundervolle saharabeschneite" Bilder von dem, was die Natur uns geliefert hat:


   

Das arme Kätzchen ist eigentlich schwarz-weiß.

Der fragende Blick in Richtung Himmel hätte von mir sein
können ☺☺☺

Auch unser Auto sah richtig "klasse" aus:



Oben rechts ist die Mauer neben unserem Treppenaufgang zur Dachterrasse und die ist eigentlich weiß.
 
Und JA, es gibt schlimmere Naturkatastrophen, dennoch .......................... uns langte diese "Bescherung". So haben wir dann nach dem Frühstück erst einmal einen Ausflug in die Umgebung unternommen, unterwegs an einer Tankstelle das Auto gereinigt, einen Spaziergang mit Rocky gemacht und ein paar wirklich schöne Bilder von den derzeit überall blühenden Bäumen mitgebracht.
Der Anblick hat uns versöhnt - und Morgen wird sauber gemacht.
 
Saharagelbe Grüße, ZamJu

Dienstag, 21. Februar 2017

Bilder-Pingpong

ist eine lustige Idee von Ghislana und Lucia und eine echte Herausforderung, der ich mich schon lange nicht mehr gestellt habe.
Das heutige Ausgangsbild - vorgegeben von Ghislana - ist eine nicht wirklich einladend aussehende Bushaltestelle nahe dem Bahnhof in Freiberg/Sachen und fordert geradezu dazu auf, sie in ein besseres Licht zu setzen.
Ich habe diese etwas triste Haltestelle nach Österreich verlegt, etwas aufgehübscht und gemütlicher gestaltet. Nun ist sie den Wanderern ein willkommener Rastplatz oder auch eine gemütliche Haltestelle nach anstrengender Wanderung, wenn man auf den Zubringerbus wartet.

GEHT DOCH!
 
Zufriedene Grüße, ZamJu
 




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